Signum Saxophone Quartet

BACHianas
Nachholtermin vom 06.05.2022

online ab € 27,60
Montag 13. Juni 2022
20:00, Mozart Saal
SIGNUM saxophone quartet SIGNUM saxophone quartet © Andrej Grilc

Signum Saxophone Quartet: Blaž Kemperle SopransaxophonHayrapet Arakelyan AltsaxophonAlan Lužar TenorsaxophonGuerino Bellarosa BaritonsaxophonKonstantin Manaev Violoncello

Johann Sebastian Bach Ouverture, Menuett I / II und Bourreé I / II aus Orchestra Suite Nr. 1 in C BWV 1066 Bearbeitung für Saxofonquartett von SIGNUM saxophone quartet
Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Allegro – Adagio | Allegro Bearbeitung für Violoncello und Saxofonquartett von SIGNUM saxophone quartet
Alberto Ginastera Danzas argentinas
Danza del viejo boyero
Danza de la moza donosa
Danza del gaucho matrero
Bearbeitung für Saxofonquartett von SIGNUM saxophone quartet
Heitor Villa-Lobos Bachianas Brasileiras Nr. 5 (Bearbeitung für Violoncello und Saxofonquartett von SIGNUM saxophone quartetAstor Piazzolla Le Grand Tango
Beabeitung für Violoncello und Saxofonquartett von Miha Ferk

Hinweis: Tickets, die für den verschobenen Termin am 06.05.2022 gekauft wurden, behalten ihre Gültigkeit für den Nachholtermin.


19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal

Das hatte sich Adolphe Sax 1840 anders vorgestellt: „sein“ Saxophon sollte das Klangbild des Symphonie-Orchesters zwischen Oboe und Klarinette abrunden. Stattdessen wurde es noch zu seinen Lebzeiten zum wichtigsten Instrument des gerade erwachenden Jazz. Und weil Monsieur Sax schon von Anbeginn eine ganze Familie von Sopran bis Bass für sein Saxophon gegründet hatte, kann man als Quartett tatsächlich alles spielen – zum Beispiel Bach in vielfältiger Bearbeitung, und Gefälliges von Albinonis Adagio bis hin zum Tango von Piazzolla.
Das junge SIGNUM saxophone quartet begeistert mit solchen Trouvaillen landauf, landab, und gerade erst konnte man im Hamburger Abendblatt lesen: „Vier Musiker, vier Typen und so selbstbewusst und unverschämt jungshaft treten auf die Bühne, spielen und bringen den Saal zum Toben!“ In der Alten Oper präsentieren sie sich mit dem jungen Cellisten Konstantin Manaev, der bei Bach und den Bachianas solistisch und im Quintett beweisen wird, dass das „alte“ Cello und das „moderne“ Saxophon höchst aktuell zusammenpassen. Könnten wir unserem Monsieur Sax davon erzählen, würde ihn das sicher mehr freuen als diese Sache mit dem Jazz …

Dauer des Konzerts: ca. 1 Stunde 50 Minuten inkl. Pause