Sinfonik hautnah! - Konzertstream

 

EIN "HAYDN-SPASS“
Auf Schloss Esterházy ist viel los: Ein Ballett tanzendes Huhn, ein Koch mit Vorliebe für Geflügelgerichte und hungrige Orchestermusiker*innen versprechen einen „Haydn-Spaß“. Immer im Mittelpunkt: Die heitere, festliche und manchmal dramatische Musik von Joseph Haydn, gespielt von den Musiker*innen des Neumeyer Consort unter der Leitung von Felix Koch.

Das Team der Reihe „Sinfonik hautnah!“ der Alten Oper Frankfurt lädt Ihre Schüler*innen und Sie zu einem interaktiven Konzertbesuch als Videostream ein. Die Kinder werden durch Mitmachaktionen direkt am Geschehen beteiligt. Eine Vorbereitung dieser Aktionen im Unterricht wird empfohlen, ist jedoch keine zwingende Voraussetzung.

Vorbereitungsmaterial für Lehrer*innen
Felix Koch und Christian Fabian haben ein umfangreiches Vorbereitungspaket erstellt, bestehend aus Materialien für den Unterricht inklusive Anleitungen für die Mitmachaktionen, Audiodateien mit Ausschnitten aus den gespielten Werken und ein Video zum Einstudieren der Mitmachaktionen.

Konzert
Sie erhalten nach der Anmeldung von uns zusammen mit den Vorbereitungsmaterialien einen Link zum Videostream, so dass Sie das Konzert anschauen können, wann Sie möchten.

Preise
Das Angebot ist kostenfrei. Es entstehen keine Gebühren oder Kosten für Ihre Schule.

Anmeldung
Bei Interesse schicken Sie eine Mail an pegasus@alteoper.de und teilen uns mit, mit welchen Klassen und mit wie vielen Schüler*innen Sie das virtuelle Konzert „besuchen“ möchten. Sie erhalten daraufhin von uns einen Link zum Herunterladen des umfangreichen Vorbereitungspakets, bestehend aus Materialien für den Unterricht inklusive Anleitungen für die Mitmachaktionen, Audiodateien mit Ausschnitten aus den gespielten Werken, ein Video zum Einstudieren der Mitmachaktionen sowie den Link zu unserem Konzertfilm.

Weitere Informationen
pegasus@alteoper.de

Eine Veranstaltung der Alten Oper Frankfurt in Kooperation mit dem Neumeyer Consort

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, der Ernst Max von Grunelius-Stiftung und der Erhard Kunert Stiftung