Mi 16 Sept
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Mi 16 Sept 2026 20:00 Großer Saal

Saisoneröffnung: Orchester im Treppenhaus

Kult
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Orchester im Treppenhaus
Orchester im Treppenhaus © Nailya Bikmurzina

Besetzung

Orchester im Treppenhaus
Thomas Posth
Leitung
Sem R. A. Wendt
Bassklarinette
Alexander Vornotsov
Klavier
Goran Stevanovich
Akkordeon

Programm

Nikolai Rimski-Korsakow
Scheherazade. Sinfonische Suite op. 35 (Auszüge)
Mauricio Kagel
Presto aus: Schattenklänge
Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 3 a-Moll op. 28
John Zorn
Roadrunner
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Adagio aus: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 (Fassung für Streichorchester)
Anna Clyne
Fractured Time

Begleitprogramm

Davor, ab 19:00, Ganzes Haus

Warm-Up durch Musiker*innen des Orchesters

Danach, Clara Schumann Foyer

FLOW – Ausklang mit Musiker*innen des Orchesters

Der große Auftakt in die Saison 2026/27 gebührt dem Orchester im Treppenhaus, jenem Klangkörper, der mit innovativen Konzepten den Klassikbetrieb aufmischt und damit in der Alten Oper auf offene Ohren stößt – schließlich peilt die Alte Oper ihr großes Jubiläum 2030/31 schon jetzt bewusst unter dem Motto „Zukunftshaus“ an.

„Kult“ nennt das in Hannover ansässige Kammerorchester selbstbewusst sein aktuelles Programm, das ungeniert mit den rituellen Abläufen eines klassischen Konzerts spielt. Und das bedeutet: Die Möglichkeiten des Live-Musik-Erlebnisses werden bei dieser Konzert-Performance nach allen Regeln der Kunst ausgereizt. Vom opulenten Märchen – Rimski-Korsakows „Scheherazade“ – gelangt man unversehens zu konzentrierter Klaviermusik.

Vom 19. geht es ins 21. Jahrhundert, vom kontemplativen Mendelssohn-Adagio hin zu einem wilden Ritt durch bekannte Themen und Melodien auf dem Solo-Akkordeon. „Es ist im Kern ganz wunderbare Musik, die wir spielen“, bringt Thomas Posth, Dirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesters im Treppenhaus, das Programm auf einen Nenner. Mindestens ebenso wichtig wie das Repertoire aber ist die Beziehung zum Publikum: Piktogrammkarten binden die Konzertbesucher*innen unmittelbar mit ein und animieren zu Reaktionen, die über den puren Applaus hinausgehen. Ziel ist, so Posth, eine ganze besondere „Kultgemeinschaft für diesen Abend“ zu bilden, „um ein ganz umfassendes und wunderbares Erlebnis zu haben“.

Zum wunderbaren Erlebnis gehört im Übrigen auch, dass der Eintritt für den gesamten Abend – samt Warm-Up und Ausklang im Clara Schumann Foyer – frei ist. Lediglich ein Einlassticket, erhältlich im Vorverkauf, ist erforderlich. Klicken Sie dafür einfach auf den Ticket-Kauf-Button.

 

Veranstalter
Alte Oper Frankfurt

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