Besetzung
Programm
Begleitprogramm
Konzerteinführung
Sein bekanntestes Werk eröffnet die Spielzeit, in die Ludwig van Beethovens 200. Todestag fällt. Die ersten Töne: Nichts weniger als die Erkennungsmelodie der klassischen Musik! Dazu passt ein Violinkonzert, das ebenfalls einen Spitzenplatz einnimmt – nämlich in Sachen Virtuosität.
Denn kaum jemand verlangt der Solistin mehr Bravour und Fingerfertigkeit ab als Henryk Wieniawski in seinem fis-Moll-Konzert. „Wieniawskis 1. Violinkonzert gehört mit den Paganini-Konzerten zu den technisch herausforderndsten Konzerten“, bestätigt auch Julia Fischer. „Tatsächlich habe ich dieses Konzert bislang nie gespielt, sodass es eine Premiere mit dem hr-Sinfonieorchester sein wird – worauf ich mich sehr freue.“ Auf Beethoven und konkret auf seine 5. Sinfonie bezieht sich Esteban Benzecry mit „Latinthoven V“. Darin „tauchen bestimmte unverkennbar Beethoven’sche Motive wieder auf“, so der in Lissabon geborene argentinisch-französische Komponist über sein neuestes Orchesterwerk, „transformiert und in eine andere Klanglandschaft versetzt: in einen üppigen, rhythmischen tropischen Dschungel, als würde Beethoven selbst eine imaginäre Reise durch Amerika unternehmen.“ (hr-Sinfonieorchester)
