Fr 06 März
Fr 06 März
Fr 06 März 2026 20:00 Großer Saal

hr-Sinfonieorchester

Dvořák 7
Nikolaj Szeps-Znaider
Nikolaj Szeps-Znaider © Lars Gundersen

Besetzung

hr-Sinfonieorchester
Nikolaj Szeps-Znaider
Leitung, Violine

Programm

Unsuk Chin
subito con forza
Max Bruch
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Antonin Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Begleitprogramm

19:00, Großer Saal

Konzerteinführung

Als Dirigent habe er die Chance, mit einem „riesengroßen Pinsel zu malen“, sagt Nikolaj Szeps-Znaider. Als Geiger sei der Pinsel eben deutlich kleiner. Szeps-Znaider kennt und kann beides: Er ist einer der wenigen, die als Violinsolist wie Dirigent gleich erfolgreich sind, gerne auch beides an einem Abend – so wie in diesem Konzert des hr-Sinfonieorchesters. „Ich war einfach neugierig und kannte die so vielfältige Orchester- und Opernliteratur nur als Zuhörer“, so begründet der in Kopenhagen geborene Musiker mit polnischen Wurzeln seine Zweigleisigkeit. „Das Repertoire für Sologeiger war mir letzten Endes zu eng.“ Und Enge passt einfach so gar nicht zum Musikverständnis dieses Künstlers, der ungemein reflektiert und undogmatisch selbst mit so bekannten Violinkonzerten wie dem populären in g-Moll von Max Bruch umzugehen versteht. Jede Note auf ihre Beziehung zum Ganzen hinterfragen, das ist Szeps-Znaiders Credo – „deswegen fühlt es sich beim Spielen für mich so an, als würde ich das Stück gerade zum ersten Mal entdecken. Das ist nie langweilig.“ Zu erleben ist Nikolaj Szeps-Znaider als Geiger wie Dirigent dabei mit zwei absoluten Klassikern – Bruchs 1. Violinkonzert und Dvořáks 7. Sinfonie – wie auch einer überraschenden Orchestermusik der Fokus-Künstlerin Unsuk Chin. (hr-Sinfonieorchester)

Veranstalter
hr-Sinfonieorchester
Diese Veranstaltung ist im Angebot: Klassik Plus