Imany

Voodoo Cello

Montag 28. März 2022
20:00, Großer Saal
Imany Imany © Eugenio Recuenco

Die erfolgreiche Sängerin Imany verbindet in ihrer „Voodoo Cello“-Show Musik, Tanz, visuelle Elemente, High Fashion und aufsehenerregende Lichtgestaltung zu einem einzigartigen Ereignis. Präsentiert werden Hits der Pop-Historie, beginnend bei Jacques Brel, über Cat Stevens, Madonna, Elton John bis Black sowie Ed Sheeran – allesamt in neuen Arrangements, interpretiert von acht Cellist*innen; auf diese Weise will die Künstlerin die Grenze zwischen E(rnster)- und U(nterhaltungs)-Musik überwinden.

„Voodoo Cello“ (Universal) heißt das dritte Album der Musikerin, die am 5. April 1979 in Südfrankreich geboren wurde. Als großgewachsene Frau mit athletischer Figur machte Nadia Mladjao zunächst Karriere als Mannequin und Fotomodel für Calvin Klein. Ihre Berufung fand die singende Schönheit allerdings in der Musik. Um ihr aktuelles Album auf die Bühne zu bringen, stellte die Wahl-Pariserin ein internationales Kreativ-Team zusammen: Choreograph/Tänzer Thierry Thieû Niang kommt aus Vietnam, seine Kollegin Gladys Gambie und Lichtdesigner Jérémy Bargues sind Franzosen. Der für das visuelle Erscheinungsbild zuständige Eugenio Recuenco stammt aus Spanien. Die Outfits entwarf Olivier Rousteing, Art Director des Modehauses Balmain. Diese Experten sorgen dafür, dass Imany live opulent in Szene gesetzt wird. Als multikulturelle Voodoo-Priesterin erzählt sie mittels des ausgewählten Song-Repertoires ihre eigene Geschichte in Form der mystischen Reise einer Frau mit Wunderkräften. Der Weg, auf dem sie die eigenen Dämonen besiegen muss, um inneren Frieden zu erreichen, beginnt im Dunkel und endet im Licht. Eine derart schicksalsschwangere Rahmenhandlung mit positivem Ausgang passt zum Pseudonym dieser Frau: Imany bedeutet auf Suaheli Glaube/Hoffnung.