Saleem Ashkar , Klavier

Donnerstag 20. Mai 2021
20:00, Mozart Saal
Änderungen vorbehalten
Saleem Ashkar Saleem Ashkar © Luidmila Jermies

Claude Debussy Préludes, Livre IJohann Sebastian Bach Partita Nr. 4 BWV 828Olivier Messiaen „La colombe“
„Chant d’extase dans un paysage triste“
„Les sons impalpables du rêve“
„Un reflet dans le vent“ aus: Préludes pour piano

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Ein altes Auto habe der Vater gegen ein noch viel älteres Klavier getauscht, erzählt Saleem Ashkar von seinem ersten Kontakt mit der „schwarzen Box“, die seither aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Mit 17 konzertiert er unter der Leitung von Zubin Mehta. 22-jährig feiert er sein Debüt in der Carnegie Hall. Seither sind mehr als 20 Jahre vergangen, in denen sich der Pianist auf den bedeutenden Konzertpodien der Welt etabliert hat. Doch auch abseits der Bühne setzt der in Nazareth geborene Wahl-Berliner auf die integrative Kraft der Töne. Zahlreiche Initiativen zur Förderung der Völkerverständigung mittels Musik leben von seinem leidenschaftlichen Engagement. Denn der Musik schreibt Ashkar besondere Fähigkeiten zu: „Sie kann philosophisch sein, sie kann uns zu unserem inneren Ich bringen, sie kann eine Droge sein, uns zum Vergessen verleiten oder zum Instinktiven. Wobei ich persönlich keine Angst vor diesen Kräften der Musik habe. Im Gegenteil, ich sage: Danke, mehr davon! Ich möchte all diese Facetten von Musik erleben.“

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

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