1822-Neujahrskonzert

Sonntag 10. Januar 2021
18:00, Großer Saal
Änderungen vorbehalten
Simone Rubino Simone Rubino © Marco Borggreve

Junge Deutsche Philharmonie Alondra de la Parra LeitungSimone Rubino Schlagzeug

Jean Sibelius Finlandia op. 26Dun Tan The Tears of NatureSilvestre Revueltas JanitzioThomas Adès Ouvertüre zu "The Tempest"Claude Debussy La Mer

Wir arbeiten derzeit mit allen Beteiligten an einer Anpassung der Veranstaltung an die aktuellen Bedingungen, um Ihnen einen sicheren und zugleich angenehmen Besuch zu ermöglichen. Daher kann es noch zu Änderungen kommen, die sich auf Besetzung, Programm und Bestuhlungsplan auswirken könnten. Aus diesem Grund sind derzeit für diesen Termin keine Tickets erhältlich. Wir werden die Veranstaltung schnellstmöglich aktualisieren und dann als solche kennzeichnen, damit Sie wie gewohnt Karten buchen können.
Eine Übersicht über derzeit aktualisierte Veranstaltungen finden Sie hier.
Gerne informieren wir Sie in unserem Newsletter über das aktuelle Programm der Alten Oper.

Von der Kraft der Elemente und der Eindrücklichkeit der Natur erzählt die Junge Deutsche Philharmonie im 1822-Neujahrskonzert – dem traditionell ersten Klassiktermin der Alten Oper im neuen Jahr. Das Orchester gelangt dabei von den Weiten Finnlands zu einer mexikanischen Fischerinsel. Es hält dem Sturm in der Ouvertüre zur Oper „The Tempest“ von Thomas Adès stand und erinnert mit Tan Duns Orchesterwerk „The Tears of Nature“ unter anderem an die Katastrophe von Fukushima. Und lässt in Claude Debussys sinfonischen Skizzen „La Mer“ dessen „unzählige Erinnerungen“ an das Wasser aufleuchten. Das Steuer in der Hand hält bei dieser Reise über Land und Meer die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra, die derzeit auf allen großen Konzertbühnen als Shootingstar gefeiert wird. Und Simone Rubino, spätestens seit seinem Gewinn des ARD-Musikwettbewerbs 2014 in der internationalen Klassikwelt präsent, bündelt die Energien am Schlagzeug.

Mit freundlicher Unterstützung der Frankfurter Sparkasse